Mein Name ist Denis Häußer, ich bin 51 Jahre alt und habe einen 20-jährigen Sohn. Nach dem Abitur, dem Zivildienst und dem Studium arbeite ich seit 1996 in einer Softwarefirma, wo ich Software für Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken entwickle. Seit 2013 bin ich Mitglied der Partei Alternative für Deutschland. Die Entscheidung, einen großen Teil meiner Freizeit der politischen Arbeit zu widmen, war nicht leicht, doch die Eurorettungspolitik der damaligen Bundesregierung (CDU-SPD) zwang mich nahezu dazu.

Im Mai 2019 wurde ich zum ersten Mal in den Stadtrat von Saalfeld und in den Kreistag des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt gewählt. Dort arbeite ich, neben den Ratssitzungen, in verschiedenen Ausschüssen und Gremien mit, darunter der Kultur-, Sozial-, Schul- und Sportausschuss, der Jugendhilfeausschuss, der Unterausschuss Sport und als Verbandsrat im Abfallzweckverband (ZASO). Für unsere Fraktion und meine Arbeit war es immer wichtig, dass alle Stadtteile und Bevölkerungsschichten die gleiche Unterstützung und Förderung erhalten.

Darüber hinaus muss der Bürger wieder mehr vor einem übergriffigen Staat und der EU geschützt werden. Gesetze, Regeln und Vorschriften greifen immer häufiger direkt und indirekt tief in die Privatsphäre der Bürger ein, was dazu führt, dass Grundrechte ad absurdum geführt werden. Der Bürger muss zudem für politische Fehlentscheidungen immer tiefer in die Tasche greifen. Als Beispiele hier nur das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), die CO₂-Bepreisung, die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und die Kassensicherungsverordnung.

Seit dem 1. September 2025 bin ich direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Saalfeld-Rudolstadt II im Thüringer Landtag. Dort bin ich in meiner Funktion als Abgeordneter auch Mitglied im Ausschuss für Digitales und Infrastruktur.

In meiner Freizeit gehe ich gern wandern, fahre Rad und trainiere in einem Fitnessstudio.